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Landesleistungswettbewerb der Hauswirtschaft 2019

LLW 2019

Wir, Maylin Heinzmann und Stefanie Walz, befinden uns im dritten Ausbildungsjahr zur Hauswirtschafterin. Betrieblich werden wir im Diakonissenmutterhaus in Aidlingen ausgebildet, unsere Berufsschule ist die Hedwig-Dohm-Schule in Stuttgart.

Aufgrund unserer guten schulischen Leistungen und den Ergebnissen unserer Zwischenprüfung wurden wir von unseren Lehrerinnen für den 26. Landesleistungswettbewerb (LLW) vorgeschlagen.

Durch ein weiteres Auswahlverfahren platzierten wir unter den zehn Besten von Baden-Württemberg und qualifizierten uns somit für die Teilnahme am Wettbewerb. Dieser fand Ende Oktober 2019 in Freudenstadt an der Luise-Büchner-Schule statt.

Der LLW stand unter dem Motto „Nachhaltigkeit im Umgang mit Lebensmitteln“. In Freudenstadt wurden wir am ersten Tag in Teams eingeteilt. Wir erhielten unterschiedliche Rezepte. Vor der praktischen Umsetzung beschäftigten wir uns mit der Erstellung von Arbeits- und Zeitplänen. Intensiv befassten wir uns zudem mit Präsentationen, welche bei der Siegerehrung vorgestellt werden sollten. Dabei konnten wir unsere Team-, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit unter Beweis stellen.

Am zweiten Tag fand die Nahrungszubereitung statt. Wir bereiteten die Komponenten für das kalte Büffet anlässlich der Siegerehrung vor. Im Mittelpunkt der Bewertung standen die Arbeitsweise, die fachliche Kompetenz und die Kreativität.

Der krönende Abschluss war natürlich die Siegerehrung. Dabei wurde aufgezeigt, wie wichtig die Hauswirtschaft als moderner Dienstleistungsberuf heute ist. Man hat uns Teilnehmerinnen ermutigt, uns in unserem Beruf weiterzubilden und unser Potential zu nutzen.

Stefanie belegte den zweiten Platz und qualifizierte sich für die Juniorenmeisterschaft auf Bundesebene, die im März 2020 stattfinden wird.

Text: Maylin Heinzmann und Stefanie Walz, H3HB / Foto: Herr Schneider, auf dem Foto oben sind zu sehen: Stefanie Walz (Mitte), Maylin Heinzmann (2. von links) mit ihren Praxislehrerinnen Frau Fahrbach (links) und Frau Gutmann (rechts) und der Theorielehrerin Frau Brauch-Müseler (2. von rechts)