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Geschichte

Die Anfänge gehen auf das Jahr 1874 zurück:
Der schwäbische Frauenverein richtete im Hinterhof Marienstrasse 3 eine Frauenarbeitsschule für 23 Mädchen ein, die von zwei Lehrerinnen unterrichtet wurden. 1916 übernahm die Stadt Stuttgart die Trägerschaft. Die Schule erweiterte sich ständig und war jahrzehntelang in 10 verschiedenen Schulgebäuden untergebracht, am längsten in der Falkertschule.

Das nationale und internationale Interesse war groß, wie aus einem Gästebuch zu ersehen ist. Bei ihrem 80jährigen Bestehen 1954 wurden in der Frauenarbeitsschule 1400 Schülerinnen unterrichtet: 22 Klassen mit Vollzeitschülerinnen und 90 Kurse für berufstätige Frauen.

Erst am 15.März 1962 konnte die “Frauenfach- und Frauenarbeitsschule” ein eigenes, neu errichtetes Schulhaus in der Ludwigstrasse beziehen.
In den folgenden Jahren veränderte sich das Profil der Schule ständig: 1965 kam die Kinderpflegerinnenschule und 1967 die hauswirtschaftliche Berufsfachschule hinzu, außerdem das Frauenberufliche Gymnasium, das sich als erstes Gymnasium mit Ernährungswissenschaften beschäftigte. Seit 1972 besteht die Schule in ihrer heutigen Struktur.

Von 1984 an wurde die Schule umgebaut: Große Klassenzimmer wurden geteilt, Wirtschafts- und Lehrküchen entstanden, der Aufzugsturm wurde gebaut.

Am 7. November 1986 fand die Einweihung statt, dabei erhielt die Schule offiziell ihren neuen Namen: Hedwig-Dohm-Schule.

Im Jahr 2013 stand für die Hedwig-Dohm-Schule wieder ein Umzug an.
Seit dem 9. September 2013 konnte die Hedwig-Dohm-Schule vollständig in das neu erbaute Schulgebäude in der Hedwig-Dohm-Straße 3 umziehen und befindet sich somit nun neben der Alexander-Fleming-Schule, die ebenfalls auf dem Gelände neben dem Pragfriedhof neu bauen durfte.